Scan

Die Größe der Dokumente

Wir scannen alles von Belegzettelgröße bis zu übergroßen Plänen bis 137 cm (Länge mehrere Meter). Pläne oder andere Vorlagen, die größer als DIN A3 sind, werden mit dem Durchlaufscanner verarbeitet. Sie sollten deshalb von der Dicke her nicht stärker als 5 mm sein und für automatischen Transport geeignet. Für den Fall, dass Ihre Vorlage breiter als 137 cm ist, kann evtl. auch in zwei Teilen gescannt werden; meist lassen sich bei sorgfältiger Verarbeitung die Teile mit einem Grafikprogramm passgenau wieder zusammensetzen, so dass am Ende nur eine einzige Scandatei vorliegt.

Der richtige Scanner

Oberländer hat für jeden Zweck den richtigen Scanner:

-Scanner für Dia- oder Filmreproduktion (Klein-, Mittel- und Großformat)
-Flachbettscanner für höchstauflösende Scans bzw. manuelle Auflage
-Dokumentenscanner für größere Auflagen von DIN A4 oder DIN A3 Blättern
-Buchscanner für den berührungsfreien Scan von Büchern
-Großformatscanner für alle Formate größer DIN A3

Die passende Auflösung

Je höher die Auflösung, desto besser? So einfach ist es nicht, denn eine hohe Auflösung treibt das Datenvolumen stark in die Höhe; das ist dann mit großem Speicherplatzbedarf verbunden, der Download wird zeitaufwendig und das Versenden dieser Datei kann zu Problemen führen. Klären Sie vor der Verarbeitung, was für Ihren Einsatzbereich die richtige Bildauflösung ist. 72 dpi, 200 dpi, 600 dpi oder doch noch höher?

Farbe oder s/w für die Scans?

Es gibt 3 gängige Scan-Modi: s/w bitonal, s/w Graustufen oder farbig. s/w bitonal wird das geringste Datenvolumen haben, aber der Kontrast ist sehr hoch, da Zwischentöne entweder schwarz oder weiß wiedergegeben werden. Damit wird ein helles grau ausgeblendet, sinnvoll bei vergilbten Plänen, aber unerwünscht bei Halbtönen, die sichtbar bleiben sollen. Hier müssten Sie zumindest in s/w Graustufen scannen lassen. Den signifikant höchsten Speicherbedarf erfordert ein Scan in Farbe (24 bit Farbtiefe). Sie können aber sicher sein, dass praktisch alle Informationen der Vorlage auch im Scan sichtbar sind.

Das richtige Datenformat für Ihre Scans

Bei den meisten Scans können Sie zwischen Abspeicherung im TIFF-, PDF- oder JPEG-Format wählen. TIFF bietet die beste Bildqualität, allerdings ist die Datenmenge vergleichsweise hoch. JPEG ist ein komprimiertes Bildformat, das für Bildschirmwiedergabe ausreichend ist, für Ausdrucke allerdings nur mit Einschränkungen. PDF ist das gängigste Universal-Datenformat mit einem  – meist überschaubaren – Datenvolumen. Mit dem kostenfreien Acrobat Reader kann die Datei auch praktisch jeder öffnen. Aber: PDF Dateien lassen sich nur zum Teil in einem Grafikprogramm nachträglich bearbeiten.

Scandaten abspeichern

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie die Scandaten zu Ihnen kommen:

-e-mail Versand als Anhang
-Datenupload über das Netz z.b. mittels we-transfer
-Hochladen auf Ihren Server
-Gebrannt auf Datenträger CD oder DVD
-Abgespeichert auf Ihren Daten-Stick
-Abgespeichert auf den Oberländer Memory Stick (max. 6 GB)